Peaks of the Balkans – Albanien, Kosovo, Montenegro

Auf der Suche nach etwas abgeschiedeneren Trekkingzielen sind wir auf den Trail „Peaks of the Balkans“ gestoßen. Wandern im Grenzgebiet von Albanien, Montenegro und Kosovo. Klingt erst mal abgefahren und gefährlich, bietet aber unglaublich viel Abwechslung, gute Infrastruktur und tolle Gastfreundschaft. Außerdem: Hütehunde, Sommergewitter, Hitzewelle und Wassermangel.

Anreise von Tirana nach Theth

Von Stuttgart aus fliegen wir nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens, und spüren bei der Ankunft bereits die Hitze die seit Wochen über der Balkanregion hängt. In den Bergregionen soll es zum Glück etwas erträglicher sein. Mit einem Privattaxi lassen wir uns nach Shkodra fahren, der letzten großen Stadt vor dem Gebirge. Der Fahrer hat uns ca. 10 Sekunden nachdem wir aus dem Terminal gelaufen sind angesprochen, und wir waren zunächst sehr skeptisch. Am Ende war er aber super freundlich, konnte gut Englisch und hat uns während der 1,5 h langen Fahrt gut unterhalten.

In Shkodra besorgen wir die letzten Kleinigkeiten die wir noch brauchen. Wir verzichten auf Gas bzw. unseren Gaskocher, da es bei der Wegbeschreibung bei fast allen Etappen Unterkünfte gibt. Man bekommt es aber problemlos (sowohl Schraub- als auch Stechkartuschen). Dann genießen wir Bier und leckeres Essen im kühlen Garten des empfehlenswerten Hotels „Rose Garden“. Dort wurde uns auch schon ein Transfer per Bus ins Bergdorf Theth organisiert. Das ist der übliche Ausgangspunkt des Peaks of the Balkans Trails in Albanien und unser Rother-Buch startet auch hier. Später sind wir jedoch am zweifeln ob der Einstieg über Montenegro nicht deutlich leichter gewesen wäre.

Am nächsten Morgen holt uns der Bus pünktlich im Hotel ab, und sammelt mehr und mehr Touristen ein, sodass am Ende alle Plätze belegt sind. Zunächst über die Autobahn und dann immer kleiner werdende Straßen fahren wir ins Gebirge. Bei einer ersten Station fragt er ob jemand noch etwas aus dem Supermarkt brauchen verneinen alle. Wir amüsieren uns, da wir trotzdem anhalten und der Fahrer erst mal ausgiebig einkauft. Er verteilt dann nach und nach auf der Fahrt seine Einkäufe auch wieder bei verschiedenen Leuten. Oben auf einem Pass angekommen, sind es Luftlinie nur noch 5km nach Theth, doch der Fahrer macht erstmal eine ausgiebige Kaffeepause. Es zeigt sich auch schnell warum: Der Weg hinunter ins Tal ist so steil und holprig dass wir noch einmal weiter 1,5h brauchen bis wir endlich Theth erreichen. Im Nachhinein waren wir dann doch alle froh um die Toilettenpause vorher.

Theth – Valbona – Cerem – Doberdol

Noch ordentlich durchgeschüttelt von der abenteuerlichen Anfahrt begeben wir uns fix auf den Weg. Denn wir wollen noch heute nach Valbona laufen, ein Ferienort im benachbarten Tal. Eigentlich ein eher gemütlicher Start in die Tour, doch es ist nun schon 12 Uhr und die Zeit drängt etwas. Während sich über uns Regen und Gewitter zusammenbrauen, steigen wir zum Pass Qafa Valbonës auf. Ziemlich nass und durchgefroren erreichen wir die Passhöhe und steigen schnell auf der anderen Seite ab nach Valbona. Dort herrscht zunächst Stromausfall, aber gegen Abend genießen wir ein kühles Bier auf der Terasse des Gästehauses und sind froh heute nicht zelten zu müssen, denn ein ordentliches Unwetter zieht über die Berge.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Cerem und es stellt sich die Frage: Leicht und schnell an der Straße entlang, oder anstrengend mit einem Abstecher auf den höchsten Berg Montenegros? Na gut, die Frage stellt sich nicht wirklich, natürlich können wir den Zla Kolata (2.535m) nicht einfach links liegen lassen! Also bei brütender Hitze sehr steil bergauf zu einer Passhöhe, und ohne Rucksäcke den kurzen Abstecher zum Gipfel. Nach ersten Problemen bei der Wegfindung ist der Anstieg seht schön. Es lohnt sich, wir werden mit tollem Rundumblick belohnt! Danach folgt ein langer Abstieg nach Cerem, den wir uns eigentlich mit einer Nacht im Zelt verkürzen wollten. Irgendwie finden wir aber nicht den passenden Zeltplatz. Erst gibt es schöne Wiesen, aber wir sehen kein Wasser. Dann kommt ein Fluss, aber keine schöne Wiese mehr. Wenn man nicht ganz so anspruchsvoll ist, lässt sich sicher etwas finden. Für uns ist dann die Aussicht auf richtige Betten und eine Dusche dann doch verlockender…

Von Cerem folgen wir der Grenze zwischen Montenegro und Albanien nach Doberdol. Zunächst etwas enervierend entlang einer staubigen Straße, doch dann schön über Wiesen und durch Wälder. Immer wieder kommen wir durch kleine Bauerndörfer, doch zum Glück haben wir noch keine Bekanntschaft mit den furchteinflössenden Hütehunden gemacht. Doberdol erreichen wir dann relativ früh, so dass wir uns entscheiden etwas weiter zu gehen um unseren nächste Abstecher zu verkürzen. Am Ende des Hochtals finden wir einen schönen Zeltplatz und genießen die Abendsonne. Von der Ferne beäugt uns später dann noch der Anwohner der nächsten Hütte und wir fühlen uns schon etwas unwohl. Er entschließt dann doch mal vorbeizuschauen und zu fragen was wir hier eigentlich machen. Nachdem wir ihm versichern, dass wir nur einmal übernachten wollen zeigt er sich erleichtert, dass ist völlig ok für ihn. Es ist wohl schon passiert, dass Albaner aus der Hauptstadt sich auf seinem Land einfach mal ein Häuschen aufbauen wollten, die er dann vertreiben musste.

Gjeravica – Milishevc – Rekë e Allagës

Nachdem wir nun schon in Albanien und (zumindest kurz) in Montenegro waren, fehlt noch der Kosovo. Die erste Bekanntschaft mit diesem Land machen wir durch die Besteigung seines höchsten Gipfels, dem Gjeravica (2.653m). Dieser liegt nicht auf dem Peaks of the Balkans Trail, ist aber ein äußerst lohnender Abstecher und gut an einem Tag mit leichtem Gepäck von Doberdol machbar. Bonus Tipp: Eine Abkühlung im Liqene i Zemrës (Herzsee). Wir haben gehört dass hier manchmal die Polizei patrouilliert und Ausweise oder Border Permits kontrolliert, aber außer einer handvoll Touristen (natürlich Deutsche) treffen wir niemanden.

Von Doberdol aus verlassen wir nun endgültig Albanien. Vorbei am Dreiländereck und entlang des Grenzverlaufs Montenegro/Kosovo laufen wir nach Milishevc. Hier haben wir erstmals Probleme mit der Wegfindung, die Markierungen sind nicht mehr so gut wie zuvor. Wir verlaufen uns etwas, finden den Weg mit GPS aber wieder. Vom Ferienort Roshkodol nach Milishevc folgen wir leider wieder einer Straße. Dafür wartet in Milishevc eine wunderbare Unterkunft: bei Zece fühlen wir uns sehr gut untergebracht, sein Guesthouse ist kurz vor Milishevc auf der rechten Seite der Straße!

Nach einem Abend mit grandiosem Essen, Lagerfeuer, Bier und Schnaps und lustigen Geschichten geht es am nächsten Morgen weiter. Leider folgt auf den super Abend die unschönste Etappe des Trails. Zunächst geht es von Milishevc steil bergauf zu einem komplett ausgetrockneten See (Liqeni i Lumbardhit). Danach lang und sehr steil hinab ins Rugova-Tal, dort entlang einer viel befahrenen Straße talaufwärts, und dann auf der anderen Seite entlang einer Schotterpiste hinauf nach Rekë e Allagës. Dazwischen machen wir nervenaufreibende Bekanntschaften mit zwei Hütehunden. Der einzige Lichtblick an dieser Etappe ist die Forellenzucht im Camp Rugova, der Fisch schmeckt sehr lecker und ist eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Essen.

Hajla – Guri i Kuq – Babino Polje – Plav

Von Rekë e Allagës starten wir den nächsten Gipfelabstecher, diesmal geht es auf den Panoramagipfel Hajla (2.403m). Der Blick von oben ist toll, und der Umweg lohnt sich auf alle Fälle wenn man eh schon hier ist. Der Nachteil: Man muss nun auf der nächsten Etappe wieder den gesamten Weg hinab ins Tal und auf der anderen Seite erneut aufsteigen – natürlich alles auf Straßen und Schotterpisten. Wir haben darauf keine Lust und lassen uns per Anhalter nach Guri i Kuq fahren. Das Ganze ist überhaupt kein Problem, das erste Auto nimmt uns gleich mit.

Die nächste Etappe führt zunächst zum beliebten (und entsprechend zugemüllten) See Leqinat. Dort verlaufen wir uns erneut und müssen anstrengend eine steile weglose Bergflanke hinauf zum nächsten Pass. Oben angekommen sehen wir einen Wegweiser nach Milishevc. Ich würde das nächste Mal hier abkürzen und von Milishevc direkt nach Babino Polje laufen. Der Abstecher zum Hajla war zwar schön, aber insgesamt lohnen sich die 2-3 Tage Umweg übers Rugova-Tal landschaftlich und vom Weg her nicht wirklich.

In Babino Polje angekommen erwartet uns das nächste Highlight der Tour: Das Triangle Woodhouse. Eine tolle Unterkunft mit unglaublich nettem Gastgeber (den wir im Übrigen 2 Jahre später in einer Münchner Cocktailbar wieder treffen). Besonders hervorzuheben seien hier das Abendessen und die Begrüßungs-Limonade. Der weitere Weg nach Plav wird dann zur Belastungsprobe, denn die Temperaturen haben nun 38°C erreicht und wir können gar nicht so viel trinken wie wir schwitzen…

Vusanje – Jezerca – Theth

Nach einer erneut quälend heißen Etappe – wir lassen sogar den aussichtsreichen Grat aus um unnötige Höhenmeter zu vermeiden – erreichen wir Vusanje. Im dortigen Gästehaus fällt die langersehnte Dusche leider erst mal aus, denn es gab einen Stromausfall und die Wasserpumpe funktioniert nicht. Immerhin ist das Bier im Kühlschrank noch kalt. Leider gibt es so aber auch nichts zu essen, doch der Besitzer organisiert uns Hin- und Rückfahrt in die nahe gelegene Stadt Gusinje.

Von Vusanje aus könnten wir nun in einem Tag zurück nach Theth, unserem Ausgangspunkt, gelangen. Doch das wäre zu leicht, denn es steht noch die Königsetappe bevor: Die Besteigung des Jezerca (2.694m), je nach Definition der höchste oder zweithöchste Berg von Albanien. Dieser Abstecher ist nur mit Zelt möglich. Genau genommen ist es das einzige mal wo wir das Zelt wirklich brauchen, überall sonst wären wir problemlos in Gasthäusern untergekommen.

Es ist immer noch sehr heiß, selbst auf 2.000m hat es noch über 30°C. Die großen Seen unterhalb des Berges sind größtenteils ausgetrocknet, nur einer lädt noch zum Baden und Wasser auffüllen ein. Hier füllen wir auch unsere Wasservorräte mit Hilfe unseres Wasserfilters alle komplett auf (jeder ca. 5 Liter). Die Zeltplatzsuche ist nicht ganz leicht, da die Seen noch zu niedrig liegen, darüber aber nur noch Geröll vorzufinden ist. Im Rother Wanderführer ist ein Zeltplatz beschrieben, und nach einiger Sucherei finden wir ihn auch. Ganz genau der detaillierten Beschreibung folgen, auch wenn es zunächst unsinnig erscheint!

Früh morgens bricht unser letzter Wandertag an. Der Jezerca erstrahlt schon in der Sonne, unser Zeitplan steht: Ohne Rucksack schnell rauf und runter, dann gemütlich nach Theth absteigen. Doch natürlich kommt es anders… Die Zeitangaben im Wanderführer sind völlig utopisch. Damals lag noch Schnee und der Autor konnte problemlos über die Schneedecke das Geröllfeld entlang aufsteigen. Wir hingegen mühen uns bei jedem Schritt, balancieren, rutschen und stolpern über jeden Stein. Der Gipfelaufbau ist äußerst Steinschlaggefährdet und fordert höchste Konzentration, zum Glück läuft niemand direkt hinter uns. Immerhin entlohnt der Gipfel mit tollem Blick über die Strecke der letzten Tage.

Der Abstieg fordert uns dann nochmal alles ab. Zunächst zurück durchs Geröllfeld und das Camp abbauen, dann mit 3h Verspätung los in Richtung Theth. Unterwegs zieht wie aus dem Nichts ein Gewitter genau über uns hinweg, so dass wir die Trekkingstöcke zur Seite werfen und uns unter einen Felsen kauern. Danach müssen wir Querfeldein durch Gelände laufen, da der Weg von einer Schafherde mit wachsamen Hütehunden blockiert wird. Zu allem Überfluss geht mir dann auch noch das Trinkwasser aus. Nach dem extrem steilen Abstieg ins Tal sind wir gottfroh dass uns zwei Holzfäller in ihrem Jeep mit nach Theth nehmen. Geschafft! Aber der letzte Tag war nochmal richtig hart…

Fazit

Der Peaks of the Balkans Trail ist toll, keine Frage. Nicht überlaufen (zumindest noch nicht…), überall nette Gasthäuser, sehr abwechslungsreiche Landschaft. Der Trail ist überwiegend gut markiert (vor allem in Albanien), aber ein GPS-Track ist trotzdem unerlässlich. Der Rother Wanderführer liefert alle benötigten Informationen, und listet auch mögliche Abstecher abseits des Trails auf. Am Ende haben uns die Gipfel am Wegesrand am Besten gefallen, allen voran der Gjeravica im Kosovo.

Bei einer Wiederholung würde ich mir den Teil Rugova/Rekë e Allagës/ Guri i Kuq sparen. Die Wegführung ist hier einfach nicht schön und wirkt etwas erzwungen, da der Kosovo sonst zu kurz käme. Von Milishevc lässt sich der Trail problemlos abkürzen, die gesparten 2-3 Tage kann man dann in lohnendere Abstecher investieren. Wenn der Jezerca nicht zwingend bestiegen werden soll, würde ich auch auf die komplette Camping-Ausrüstung verzichten. Das spart viel Gewicht, und es gibt überall sonst ausreichend Gasthäuser.

Herunterladen

8 Kommentare zu “Peaks of the Balkans – Albanien, Kosovo, Montenegro

  1. Hey Timo,
    Danke für den Beitrag! Zwei Freundinnen haben diesen Weg für den Sommer diesen Jahres ins Auge gefasst. Wir haben leider nur 8 Tage Zeit und wollten deswegen in diesem Jahr erstmal einen Abschnitt des Weges gehen. Gibt es Etappen, die du uns besonders empfehlen könntest? Oder Etappen, die sich besonders gut als Einstieg eignen?

    Darüberhinaus, ist der Weg für alleinreisende Frauen sicher?

    Ich hoffe du kannst uns weiterhelfen
    Viele Grüße
    Janina

    • Hallo Janina,
      danke für deinen Kommentar!

      Generell lässt sich die Tour sehr individuell gestalten, im Wanderführer von Rother (sehr zu empfehlen!) sind viele Alternativen drin. Der Weg ist zwar als Rundtour ausgelegt, aber es gibt einige Stellen an denen man abkürzen kann. Mit weniger Zeit würde ich auf den Teil im Kosovo (Rugova/Rekë e Allagës/ Guri i Kuq) verzichten. Außerdem ist es m.M.n. leichter in Plav zu starten da so die Anreise deutlich erleichtert wird. Und dann einfach mal sehen wie ihr es einteilen wollt. Ohne Abstecher sollte es in 8 Tagen reichen von Plav nach Theth, Cerem, Doberdol und Milishevc wieder zurück nach Plav. Oder ihr lässt Theth weg und geht stattdessen noch auf den Gjeravica (höchster Berg des Kosovo).

      Zum Thema Sicherheit: Wir hatten nie irgendwo ein schlechtes Gefühl, und ich denke auch nicht dass das bei alleinreisenden Frauen anders ist. In der Region sind viele Touristen, die Menschen vor Ort leben (auch) davon. Uns gegenüber waren alle sehr gastfreundlich und hilfsbereit.

      Grüße
      Timo

    • Hallo Henriette,

      wir waren Ende Juli, Anfang August 2017 dort. Das war nicht optimal, denn es war sehr heiß: Im Tal 38°C, in den Bergen auch nachts noch über 20°C. Außerdem waren viele Bäche und Seen ausgetrocknet, d.h. es war schwer unterwegs Wasser aufzufüllen. Uns hat es trotzdem sehr gut gefallen, aber wir würden im Nachhinein eher etwas früher oder später gehen.

      Grüße
      Timo

  2. Hi Timo,
    vielen Dank für deinen super Bericht!
    Ich werde den PoB Ende des Monats mit einer Freundin laufen.

    Als ich deinen Bericht gesehen habe sind mir drei Fragen in den Sinn gekommen:
    1) Wie viel hat das Taxi nach Shkodra vom Flughafen gekostet?
    2) Wie habt ihr die jeweiligen Polizeistationen über die Grenzübertritte informiert?
    3) Habt ihr vorab in den Unterkünften reserviert?

    Vielen lieben Dank im Voraus und Grüße,
    Vicky

    • Hi Vicky,
      sorry für die späte Antwort, aber vielleicht hilft es ja noch…

      1.) Das „Taxi“ war eine Privatperson die uns direkt vor dem Flughafen angesprochen hat. Wir waren zunächst etwas beunruhigt, aber er war super freundlich und hat uns gute Tipps mit auf den Weg gegeben. Hat für 4 Personen 50€ gekostet. Deutlich billiger ist der Bus, allerdings müsst ihr dann erst nach Tirana rein und dort in einen anderen Bus umsteigen. Das haben wir auf dem Rückweg gemacht, hat dann glaube ich 2-3€ gekostet. Da bin ich mir aber nicht mehr ganz sicher. Taxi ist auf jeden Fall erstmal stressfreier.
      2.) Gar nicht. Wir waren in Plav zweimal bei der Polizei, die Station hatte aber immer zu…
      3.) Wir haben nirgends reserviert, es war überhaupt kein Problem eine Unterkunft zu bekommen. Vielleicht ist aber mittlerweile mehr los. Außerdem hatten wir als Backup ein Zelt dabei und uns deshalb generell weniger Gedanken darum gemacht.

      Viel Spaß euch!

      Grüße
      Timo

  3. Vielen Dank für euren spannenden Bericht. Eine Freundin und ich wollen auch den Trail oder zumindest einen Teil machen und wir wollen in Teth starten.

    Wie waren denn eure Erfahrungen mit den Permits, wie und wo habt ihr die benantragt? Wir sind uns da etwas unsicher, wie man das genau planen kann/soll/muss und freuen uns sehr, falls Ihr uns da weiterhelfen könnt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.